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Ausblick auf das Saisonfinale der Sportbikemasters

Vom 19.-22. September steigt das große Finale der diesjährigen Rennsaison der Sportbike Masters in der Motoarena Oschersleben.

4 Tage Programm stehen für uns in der Planung und die hat es wirklich in sich. Bereits am Donnerstag werden wir als Ersatzfahrer bei dem DucDickel-Endurance Team beim 4. Bridgestone100 Lauf aushelfen. Paul hatte sich leider in Dijon verletzt und wird diese Saison nicht mehr ins Geschehen eingreifen können. Zusammen mit Sven Klinge wird Franky das Bridgestone100 Rennen in Angriff nehmen. Die DucDickel-Jungs kämpfen hier noch um den Meisterschaftstitel in TOP Wertung! Hierzu wird es dann am Freitag das große Finale mit dem 5. Wertungslauf gegen. Hierbei wird es wichtig sein, die richtige Mischung aus Risiko und Zürückhaltung zu finden, um am Ende der Distanz nicht nur die Rennen optimal abzuschließen, sondern um den Meistertitel ins Bergische zu holen.

Erfolgreiches Wochenende in Assen

Samstag und Sonntag steigen dann die die finalen Rennläufe 9. und 10. der ProThunder Klasse. Hier liegt Frank aktuell mit 104 Punkten auf dem dritten Tabellenrang. Kaben ist auf dem zweiten Platz mit 130 Punkten nur noch bedingt in Reichweite und Fehring lauert mit 75 Punkten noch auf dem 4. Platz. Schmiemann hat mit 177,5 Punkten den Meistertitel schon fast sicher. Mit noch maximal50 zu vergebenen Punkten ist noch Spannung um die Plätze garantiert.

Franky´s Ziel ist es den dritten Platz zu sichern und das Jahr sauber zu Ende zu fahren. Nach dem sturzreichen Beginn des Jahres wollen wir so einen versöhnlicheren Jahresabschluss sicherstellen.

Päm Päm – Feuer frei!

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Rennbericht French Masters, Dijon

Wir waren zu den Rennläufen 7 und 8 der SportbikeMasters Serie, am letzten Juliwochenende, zu Gast beim Cup of Nations in Dijon, Frankreich. Bei wechselhaften Witterungsverhältnissen konnte Schumi in den Zeittrainings seine FSR-DucDickel Panigale 899 für einen 3. Startplatz in der Pro Thunder Klasse qualifizieren. „Unser Fahrwerkssetup hat von Anfang an gut gepasst. So konnte ich mich auf das Erlernen der Streckenführung konzentrieren. Die Strecke ist sehr schwierig zu erlernen und erfordert auf Grund der Streckenführung in den meisten Kurven viel Mut. Auf der langen Geraden haben wir einen Topspeednachteil von ca. 10-12 km/h, somit sind wir mit dem dritten Platz zufrieden.“, bewertete Franky sein Trainingsergebnis.

Die „Achterbahn“ Dijon

Der erste Rennlauf wurde am Samstag als Regenrennen ausgetragen. Schumacher startete gut und konnte sich in der Führungsgruppe etablieren. Ein Anschluss an das Spitzenduo war aber nicht möglich und somit brachte Schumacher den 3. Platz sicher ins Ziel. Schumacher fasste kurz zusammen: „Der Start war gut, das Spitzenduo aus Kaben und Schmiemann, ist aber sofort ein hohes Risiko eingegangen. Bis ich das entsprechende Vertrauen zu der nassen Strecke aufgebaut hatte, waren die beiden bereits zu weit weg. Zwischenzeitlich bin ich auf Platz 4 zurückgefallen, als der Schweizer Claudio Räss noch vorbeischlüpfte. Er stürzte dann aber in der letzten Runde und somit erbten wir noch den dritten Platz. Mal schauen was wir Morgen erreichen können.“ Das Rennergebnis lautete: 1. Schmiemann 2. Kaben3. Schumacher

Starkregen lies das Fahrerlager unter Wasser stehen

Der zweite Rennlauf am Sonntag begann wurde dann als Trockenrennen gestartet. In der ersten Runde tauchte Schumacher als Dritter der ProThunder Klasse auf dem Zeitenmonitor auf. Diesen Platz behielt er auch bis zum Rennende. „Es war nicht einfach sich auf die trockenen Begebenheiten umzustellen. Ich versuchte den Anschluss an Kaben auf Platz zwei herzustellen und den Topspeednachteil in den Kurven zu kompensieren, dabei baute ich aber ein paar kleinere Fehler ein.

Gruppenfoto der Siegerehrung der Pro Thunder Allstars Klassen

Damit war dann der Zug nach vorne abgefahren. Ich habe es dann vorgezogen den sicheren dritten Platz und die entsprechenden Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause zu bringen.“, zog Schumacher nach dem Rennen Bilanz. Das Rennergebnis lautete erneut: 1. Schmiemann 2. Kaben 3. Schumacher Schumacher festigte mit diesen soliden Ergebnissen den 3. Tabellenrang sicher ab.

Freude über den dritten Platz, Kaben und Schmiemann waren bereits geflüchtet

Das Finale der SportbikeMasters Serie startet in der Motoarena Oschersleben am 21. – 22. September zu den Rennläufen 9 und 10.

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Rennbericht German TT auf dem Schleizer Dreieck

Wir waren zu den Rennläufen 5 und 6 der SportbikeMasters Serie, vom 12.-14. Juli , zu Gast bei der German TT auf dem Schleizer Dreieck. Auf der Naturrennstrecke wird teilweise noch über gesperrte öffentliche Straßen gefahren und so hat diese Rennstrecke einen ganz speziellen Flair.

Der Ritt über öffentliche Landstraßen

Bei widrigen Witterungsverhältnissen konnte Frank Schumacher in den Zeittrainings seine FSR-DucDickel Panigale 899 für einen 4. Startplatz qualifizieren. „Wir hatten nur ein richtig trockenes Zeittraining. In den paar Runden musste man es dann hinbekommen, seine beste Zeit raus zu quetschen, auch wenn das Set-up der Maschine vielleicht nicht 100%ig gepasst hat. Das haben wir aber ganz gut hinbekommen. Zumindest sind wir in Schlagdistanz für eine Podiumsplatzierung.“, bewertete Schumacher sein Trainingsergebnis.

Der erste Rennlauf wurde am Samstag ausgetragen, bei kühlen 15°C, aber zumindest trockenen Bedingungen. Schumacher startete gut und konnte sich in der Führungsgruppe etablieren. Trotz einiger Überholversuche wurde es dann am Ende auch der undankbare 4. Platz und das Podium wurde leicht verpasst. Hierzu Schumacher: „Der Start war gut. Zwischenzeitlich war ich in der Spitzengruppe nur 5., konnte mich dann aber nach vorne orientieren und habe auch in den letzten Runden mit Rolf Kaben um den letzten Podiumsplatz gekämpft. Am Ende hat er sich aber doch knapp durchsetzen können.“ Das Rennergebnis lautete: 1. Passberger 2. Schmiemann 3. Kaben – 4. Schumacher.

rustikale HItzebekämpfung

Der zweite Rennlauf am Sonntag begann wurde dann als Regenrennen gestartet. In der ersten Kurve tauchte Schumacher als Dritter der ProThunder Klasse auf dem Zeitenmonitor auf. Diesen Platz behielt er auch bis zum Rennabbruch in der 5. Runde. Aufgrund eines Unfalls wurde das Rennen abgebrochen und nicht nochmal neu gestartet. „Das waren heute sehr schwierige Bedingungen. Ich kam aber gut zurecht und konnte mich auf dem 3. Platz einnisten. Der Abbruch überraschte mich ein wenig, aber ich bin auch nicht traurig, dass wir nicht nochmal los mussten. Das Ergebnis ist für mich absolut ok. Allerdings muss ich auch zugeben, dass wir den Speed der Spitze im trockenen und auch im nassen nicht ganz mitgehen konnten. Hier müssen wir uns noch weiter optimieren.“, zog Schumacher nach dem Rennen Bilanz. Das Rennergebnis lautete: 1. Schmiemann 2. Kaben 3. Schumacher

Veranstaltungsposter zur German TT

Nun geht es mit der SportbikeMasters Serie in 14 Tagen vom 26. – 28. Juli dann auf der französischen Strecke in Dijon direkt weiter.

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Festival Italia 2019 – ProThunder Rennenläufe 3 und 4

Wir waren zu den Rennläufen 3 und 4 der SportbikeMasters Serie, am letzten Juniwochenende, zu Gast auf dem Festival Italia in der Motoarena Oschersleben. Trotz der Sommerhitze konnte Franky am Samstag seine FSR-DucDickel Panigale 899 für einen 6. Startplatz qualifizieren. „Wir mussten viel am Fahrwerk anpassen bis ich meine Wunschzeiten fahren und ein gutes Gefühl für das Vorderrad aufbauen konnte. Die neueste Reifengeneration von Bridgestone funktioniert hervorragend. An der Spitze befinden sich 6 Fahrer innerhalb einer Sekunde, das verspricht ein spannendes Rennen zu werden. Um dort mitzumischen, müssen wir aber noch ein paar Zehntel finden“, bewertete Schumi sein Trainingsergebnis.

Sommerhitze in Oschersleben

Der erste Rennlauf wurde bereits am Samstag ausgetragen. Bei 36°C eine Herausforderung für Mensch und Material. Franky startete gut, hatte dann aber einige Schreckmomente in den ersten Kurven und verlor viele Positionen. Er musste sich wieder an vielen Fahrern mühsam vorbei arbeiten, so dass am Ende der 8. Platz eingefahren wurde. Sein Kommentar: „Der Start war gut, allerdings wurde ich in der ersten Kurve eingeklemmt und musste zurückstecken, dadurch verlor ich massiv an Schwung und weitere Fahrer zogen an mir vorbei. Ich schätze ich bin bis auf den 12. Platz zurückgefallen. Danach habe ich attackiert und mich nach vorne gearbeitet, aber mehr wie der 8. Rang war dann nicht mehr zu holen. Schade, ich hatte mir etwas mehr erhofft.“ Das Rennergebnis lautete: 1. Messer 2. Schmiemann 3. Fränzschky

Anbremsen Ende der Gegengeraden

Der zweite Rennlauf am Sonntag begann für den Morsbacher deutlich besser. In der ersten Kurve tauchte Schumi als Dritter der ProThunder Klasse auf dem Zeitenmonitor auf. Allerdings konnte er die starke Konkurrenz nicht halten und musste wieder zwei Plätze an Kauz und Kaben abgeben. Zum Ende hin startete Franky noch einen Überholversuch, konnte diesen aber nicht final umsetzen und so dann den 5. Rang einfahren.

Schumi vor Werner Fehring

„Das war heute ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hatte einen guten Start und konnte auch meine Zeiten weiter verbessern, so dass mit der Spitze etwas mitfahren konnte. Allerdings muss ich auch zugeben, dass wir den Speed der Spitze nicht ganz mitgehen konnten. Gerne hätte ich Kaben noch den vierten Platz weggeschnappt, aber er hat seine Linie gut verteidigt. Es hat nicht sein sollen.“ zog Schumi nach dem Rennen Bilanz.

Das Rennergebnis lautete: 1. Schmiemann 2. Fränzschky 3. Kauz

Auslaufrunde Rennen 2, Schumi links, Kaben rechts

Nun geht es mit der SportbikeMasters Serie in 14 Tagen vom 12.-14. Juli dann auf der Naturrennstrecke am Schleizer Dreieck direkt weiter. 

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Vorschau Festival Italia 2019

Nächste Woche ist es soweit. Das Festival Italia 2019 findet statt.

Keine Veranstaltung hat uns so geprägt wie diese. Es gibt kaum ein Event das der italienischen (Zweirad-) Lebenskultur so front wie diese. Motorräder nahezu aller Epochen werden hier gezeigt und sogar auch noch bewegt. Mit Racing, Training und Showeinlagen wird einem hier alles geboten, was das Herz begehrt.

2002 hat Franky hier seinen allerersten Rennstart absolvieren wollen. Wegen Übermut und Unerfahrenheit kam es aber gar nicht erst soweit. Ein Crash im Qualifying zwang ihn erst ins Medicalcenter, dann verdammte er ihn zum Zuschauen. Lang ist es her.

Festival Italia Oschersleben 2010 - 2. Rennen
Stürze gehören leider dazu

Dieses Jahr rollen wir wieder an den Start, motiviert werden wir unsere Kreise ziehen. Drei DucDickel Fahrer werden das ProThunder Feld aufmischen. Sven, Klinge; Paul, Golba und Frank Schumacher auf 899 Panigales. Ihr dürft gespannt sein, wir sind es auch.

von Rechts nach Links – Sven, Klinge, Frank Schumacher, Paul Golga, Thommy Rings, Tom Dick
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Saisonauftakt der Sportbike Masters – Ducaticlubraces Assen

Wir waren am 25./26. Mail 2019 für die ersten Rennen der Sportbike Masters Serie im niederländischen Assen.

Bei guten Wetterbedingungen konnte Franky sich im Zeittraining am Samstag den vierten Startplatz sichern.

Franky war von seinem Sturz 3 Wochen zuvor in Oschersleben noch angeschlagen, konnte dies aber zumindest auf dem Motorrad gut kompensieren. Beim ersten Rennlauf konnte er nach einen guten Start sofort die 3. Position übernehmen und diese auch bis zum Ziel halten. Das Rennergebnis lautete 1. Max Schmiemann, 2. Rolf Kaben 3. Frank Schumacher Hierzu Franky :“Der Start klappte richtig gut und ich konnte mich sofort nach vorne orientieren. In den letzten zwei Runden ging mir dann etwas die Luft aus, aber ich konnte das Podium noch sichern. Das ich in den letzten Wochen nicht trainieren konnte, hat sich leider heute bemerkbar gemacht. Die Verletzungen im Fuß habe ich beim Fahren kaum gespürt.“

Beim zweiten Rennlauf gab es einen ähnlichen guten Start des Morsbachers, allerdings musste er im Getümmel der ersten Kurve zurückstecken. Es bildete sich eine 4er Kampfgruppe (Fehring, Klinge, Dachselt und Schumacher), die sich das ganze Rennen über kräftig beharkte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam Franky dann aber besser zurecht und konnte in der vorletzten Runde erneute den 3. Platz erobern. Diesen gab er dann bis zum Ziel auch nicht mehr ab. So lautete das Podium auch im zweiten Lauf ebenfalls 1. Max Schmiemann, 2. Rolf Kaben 3. Frank Schumacher

Franky resümierte: „Das war jetzt ungleich schwieriger als im ersten Lauf. Wenn man sich so beharkt, muss man immer aufpassen, dass die Jungs vorne nicht abhauen. Am Ende konnte ich mir aber ein paar Vorteile erarbeiten und dann in der vorletzten Runde mir wieder den 3. Platz holen. Ehrlich gesagt war das mehr, als wie ich mir erhofft hatte. Mit diesem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein. Jetzt geht es darum sich auszukurieren, um dann Ende Juni zum Festival Italia wieder fit zu sein.“

Die Rennläufe 3 +4 der Sportbike Masters Serie finden am 29. und 30. Juni in der Motoarena in Oschersleben statt.

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Päm is coming Home, she is coming…

Nach dem unglücklichen Sturz beim Zünd in den Mai haben Franky und Päm ja einiges an Schaden erlitten.

Nach einer ersten Bestandsaufnahme hat Franky einen Zeh begebrochen und 4 Haarrisse an weiteren Zehen, am Mittelfuss und auch Knöchel erlitten. Dies ist schmerzhaft aber Franky beißt sich durch und wird zumindest versuchen zum Saisonauftakt der Sportbike Mastersserie an den Start zu gehen.

Franky links, Flo mitte, Päm rechts

Päm hat es auch ordentlich erwischt und sah nach zwei Überschlägen nicht mehr ganz frisch aus.  Dank weiteren Unterstützung unserer Sponsoren und der tatkräftigen Arbeit von unserem Schraubergott Flo von DucDickel sieht Päm inzwischen wieder fast aus wie neu. Lack Schmidt aus Hamm hat uns in Rekordzeit die Verkleidung lackiert und Ulrike und Ronni Kutiak -Wefers (www.undundund.de) haben genauso schnell die Folierung vorgenommen.

Vielen lieben Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung! Ihr seid großartig!

Päm nach der Frischzellenkur

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Neuer Sponsor!

Wir möchten euch heute einen neuen Sponsor vorstellen.

Die „länger draußen“ Vertrieb und Service GmbH wird uns noch dieses Jahr unterstützen.

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Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Zünd in den Mai

Vom 2. Bis 5. Mai waren wir zum Training in der Motoarena Oscherleben zu Gast.

Bei kaltem und windigen Wetter, wollte Fahrer Frank Schumacher die DucDickel 899 Panigale noch weiter optimieren und verbessern.

Freitags gingen wir auch beim Bridgestone100 Endurance an den Start. Als 14. Gesamt und 3. in der Klassenwertung qualifizierten sich Franky als Alleinfahrer in aussichtsreicher Position.

Den sogenannten Lemans, bei dem die Fahrer über die Fahrbahn zu ihrem stehenden Motorrad laufen müssen, verhüten wir leider vollständig, weil die Ducati nicht sofort ansprang.
Als viertletzte des nahezu 30 köpfigen Startfeldes wurde das Rennen aufgenommen.


Schumi fuhr konstant und kontrolliert seine Runden, ehe er dann Eingangs Start-Ziel spektakulär von seinem Motorrad geschleudert wurde. Nach der obligatorischen Checkup Untersuchung berichtete er: „Wir haben uns nach dem verkorksten Start sukzessive wieder nach vorne gearbeitet.

In der Klassenwertung lagen wir schon auf dem dritten Platz, als ich schlagartig per Highsider abgeworfen wurde. Es muss etwas auf der Strecke gewesen sein, da selbst die Traktionskontrolle nicht mehr helfen konnte.
Ich habe einige Prellungen erlitten, gebrochen ist vermutlich nichts, leider ist auch das Motorrad stark beschädigt. 


In drei Wochen geht es zum Renn-Auftakt nach Assen, das bedeutet jetzt noch viel Arbeit. Zwei heftige Stürze in 14 Tagen ist nun wirklich auch nicht der beste Start in die neue Saison und belastet unser Budget stark.“

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Auftakttraining 2019 in Mettet, Belgien

Wir waren am 18./19. April 2019 für die ersten Testfahrten der neuen Saison auf dem Circuit Jules-Tacheny im belgischen Mettet.

Bei bestem Motorradfahrwetter konnten wir die ersten Meter der Saison abgespulen. Franky kam auf Anhieb gut mit seiner diesjährigen Ducati 899 Panigale zurecht und auch die technischen Neuerung die in der Winterpause umgesetzt wurden, machten sich positiv bemerkbar. Mit sukzessiven Anpassungen konnten die Rundenzeiten immer weiter optimiert werden.

Am zweiten Tag gab es dann leider einen Hochgeschwindigkeitssturz zu beklagen, der aber sowohl für Mensch, als auch Material sehr glimpflich ausgegangen ist. Franky resümierte: „Bessere Wetterbedingungen hatten wir uns nicht vorstellen können, so dass wir sehr viel brauchbare Testzeit hatten. Die Optimierungen an der Elektronik und Fahrwerk haben auf Anhieb gut gepasst. Ich konnte schnell ein gutes Gefühl aufbauen und kam auch direkt auf ordentliche Rundenzeiten. Leider ist mir dann bei der Rundenzeitenjagd am zweiten Tag ein Fahrfehler unterlaufen. Bei >170km/h kam ich dann zu Sturz und wurde unter dem Motorrad eingeklemmt. Erst nach einigen Metern konnte ich mich vom Motorrad lösen. Das war in dem Moment sehr beängstigend. Glücklicherweise habe ich mir nur ein paar blaue Flecken eingefangen. Auch am Motorrad war der Schaden auf den ersten Blick überschaubar. Wir werden uns das in der Werkstatt aber nochmal genauer ansehen müssen. Zum nächsten Testtermin Anfang Mai sollte aber alles wieder einsatzbereit sein.“

Die nächsten Tests werden dann am ersten Maiwochenende in Oschersleben bei Magdeburg stattfinden, bevor es am vierten Maiwochenende im niederländischen Assen dann das erste Mal um Punkte und Pokale in der Sportbike Masters Serie gehen wird.

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