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Sponsoren verlängern die Zusammenarbeit

Dieses Jahr können wir bereits sehr früh die folgenden Sponsorenzusagen für das kommende Jahr bestätigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind sehr zuversichtlich auch noch weitere Zusagen zu erhalten!

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung und freuen uns auf eine tolle neue Saison 2019!

 

 

 

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Rennbericht Biketoberfest – Finale der SportbikeMasters Rennen 9 und 10

Wir waren zu den Rennläufen 9 und 10, am ersten Oktoberwochenende zu Gast in der Motoarena Oschersleben. Hier findet traditionell das Biketoberfest als Saisonfinale der SportbikeMasters Serie statt.

Schumi auf Zeitenjagd

Bereits am Freitag starteten wir beim 100Minuten Endurancerennen. Franky und Paul Golba zeigten bereits im Training konstant gute Zeiten. In der TOP Kategorie konnten sie sich somit für den guten 4. Startplatz qualifizieren. Nach einem ordentlichen Start und einem nahezu reibungslosen Rennen, arbeitete sich das Team, auch dank der optimalen Boxenstopps, konsequent nach vorne. Als nach 100 Minuten die schwarz-weiß karierte Flagge fiel, konnte der erste Rennsieg im Jahr 2018 gefeiert werden!

Siegerfoto im Sonnenuntergang Schumacher links, Golba rechts

Eine saubere Arbeit der Boxenmannschaft um Jochen Brausen, sowie die solide Zeitenverbesserung von Paul Golba waren der Grundstein für diesen grandiosen Erfolg.

Siegerehrung Bridgestone 100 – von Links nach Rechts Tom Dick, Tom Rings, Paul Golba, Frank Schumacher, Sven Klinge

 

 

 

Am Samstag ging es dann mit den Sprintrennen der SportbikeMasters Serie weiter.

Mit guten Chancen auf den 3. Gesamtrang in der Pro Thunder Wertung ging Franky  an den Start. Die Auswirkungen seines Sturzes, den er vor drei Wochen bei den Rennen in Most erlitten hatte, beeinträchtigten ihn nur noch geringfügig.
Bei bestem Altweibersommerwetter kam er bei den Trainings sofort gut in Fahrt und konnte sich und seine 140 PS starke Maschine für den siebten Startplatz, des knapp dreißigköpfigen Starterfelds, qualifizieren.

„Oschersleben kenne ich ja wie meine Westentasche. Die durchgeführten Fahrwerksoptimierungen haben uns zwar nicht schneller gemacht, aber ich bin kontrollierter und damit sicherer unterwegs.“ berichtete Franky nach den Zeittrainings am Samstag.

Rennstart! Schumi mit Startnummer 21

Beim ersten Rennen kam Schumacher gut von seinem Startplatz weg und bog als Vierter in die erste Kurve ein. Nach einem spannenden Rennen konnte der Morsbacher sich über den dritten Rang freuen. „Ich kam richtig gut vom Startplatz weg, konnte die Kampfgruppe mit Passberger und Geier vor mir auch mehrere Runden halten, musste dann aber leider etwas abreißen lassen, da ich das Tempo schlussendlich nicht mitgehen konnte. Wichtig war aber, vor Lars Marholt ins Ziel zu kommen, um den dritten Tabellenrang übernehmen zu können. Wir sind in der Gesamtwertung nur ein Punkt auseinander. Das hat erstmal gut geklappt, jetzt geht es darum dies Morgen beim zweiten Lauf nochmal zu wiederholen.“, kommentierte er sein Rennergebnis.

Schumi startete auch beim zweiten Lauf erneut gut und konnte sich direkt in der ersten Verfolgergruppe mit Hans Passberger und Ullrich Geier platzieren. Auch hier konnte Schumacher aber die Pace nicht mitgehen und musste sich den Angriffen des Schweizers Yves Kauz auf Ducati 848 erwehren. In der letzten Runde überrumpelte Kauz unseren Franky beim Anbremsen em Ende der Start-Zielgeraden und schnappte uns so den dritten Platz vor der Nase weg. „Es ist immer Schade in der letzten Runde einen Platz hergeben zu müssen, ins besondere wenn es um das Podium geht, aber ich konnte hier auch nicht mehr kontern, meine Reifen gaben am Ende nicht mehr her. Zudem hatte ich die Meisterschaft im Kopf und wollte hier nicht noch ein unnötiges Risiko eingehen. Wichtig ist, dass wir auf Anhieb mit dem neuen Material den dritten Rang erreichen konnten. Unser Saisonziel die Top5 zu erreichen haben wir definitiv erreicht.“ bewertete Schumi das eigene Rennergebnis.

Siegerehrung Lauf 2 von links nach rechts Frank Schumacher, Ullrich Geier, Habns Passberger, Yves Kauz

Mit den Erfahrungen aus der jetzigen Saison werden die Morsbacher nun versuchen das Material über den Winter weiter zu optimieren und so in der Saison 2019 in der ProThunder Klasse erneut an den Start zu gehen. Die Erwartungshaltung dürfte nach der guten Einstiegssaison nicht geringer werden. Um ein schlagkräftiges Paket auf die Beine stellen zu können, werden nun die Gespräche mit den bestehenden Sponsoren und neuen Interessenten geführt.

Am Ende der Saison gab es dann im Fahrerlager auch eine zünftige Abschlussparty mit unserem Ehrengast „Wheelie Konnie“.

Partylaune nach den sehr guten Ergebnissen

Neue Sponsoren sind immer herzlich Willkommen. Ein Erstkontakt ist möglich über info@fsracingteam.de oder auch über die 02294 / 99 21 45
Weitere Infos zum FS Racingteam wie immer über Facebook oder direkt unter www.fsracingteam.de

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Rennbericht Most, SportbikeMasters Rennen 7 und 8

Wir waren am vom 07.-09. September zu den Rennläufen 7+8 der SportbikeMastersserie im tschechischen Most.
Das Wochenende startete bereits am Freitag mit den freien Trainings und einer Schrecksekunde für uns. Franky wurde auf teilweise noch feuchter Strecke von seiner „Päm“ Ducati Panigale katapultiert und landete unsanft auf dem Asphalt. Das „Päm“ wurde dabei nur leicht beschädigt und konnte wieder zügig fahrfertig gemacht werden. Franky wurde jedoch stärker in Mitleidenschaft gezogen, da er sich schmerzhafte Prellungen am ganzen Körper zuzog.

dav

Sein Kommentar dazu: „Ich war nicht mal schnell unterwegs und wollte nur einen kurzen Funktionscheck am Motorrad machen. Ich habe dann leider mit dem Hinterrad die weiße, glatte Streckenmarkierungslinie überfahren und bin dann im hohen Bogen vom Motorrad geflogen. Der Aufprall war sehr hart und hat mir auch erstmal kurz die Luft rausgedrückt. Ich konnte aber zügig wieder aufstehen. Ganz klarer Fehler von mir, der absolut unnötig war!“ Am Freitag konnten wir nicht mehr fahren und für Samstag wollte wir zunächst abwarten, wie sich Schumis Gesundheitszustand weiterentwickelte.

Schumi entschied sich nach Freigabe der Ärzte und trotz nicht unerheblicher Schmerzen, zumindest an den Zeittrainings teilzunehmen. Die Ergebnisse waren bescheiden, aber immerhin konnte er sich für einen 22. Startplatz qualifizieren. Der Rennlauf 1 wurde dann auch am Samstagnachmittag ausgetragen. Mit einem grandiosen Start konnte Franky in der ersten Runde viele Platzierungen gut machen und sich im Verlauf des Rennens auch weiterhin steigern. Im Ziel konnten wir uns dann über einen vierten Platz freuen. Das Podium ging an Passberger auf eins, Hoffmann auf zwei und Marholt auf drei. Franky berichtete entsprechend gezeichnet und angeschlagen: „Während des Rennens war ich so konzentriert und voller Adrenalin das ich die Schmerzen weniger gespürt habe, allerdings war ich wirklich nicht fit und konnte in den letzten Runden mein Tempo nicht mehr halten. Aber wir sind absolut froh überhaupt so weit nach vorne gekommen zu sein. Jetzt fühle ich mich aber auch sehr ausgelaugt und habe wieder starke Schmerzen. Schauen wir mal, was die Nacht so bringt.“
Am Sonntag musste Schumi dann wieder vom 22. Startplatz losfahren. Der Start gelang ihm diesmal nicht ganz so bravorös wie beim ersten Lauf, aber dafür waren die ersten beiden Runden sensationell. Er kannte nur den Weg vorwärts, kämpfte sich durchs Feld und konnte zeitweise sogar den zweiten Platz einnehmen. Im Ziel war es dann immerhin noch der 3. Platz und somit ein erneutes Podium.

 

„Ich bin vollkommen fertig. In der letzten Runde ging nichts mehr. Ich musste Lars Marholt wieder passieren lassen, die Schmerzen wurden einfach zu stark. Glückwunsch an Sieger Hoffmann und den zweitplatzierten Marholt. Ich bin stolz das ich doch die Rennen bestritten habe und mich durchgebissen habe. Wenn der unnötige Sturz nicht gewesen wäre, hätten wir vielleicht auch um den Sieg mitfahren können. Trotzdem haben wir uns dadurch nun den dritten Platz in der Gesamtwertung gesichert!! Damit war gestern Morgen wirklich nicht mit zu rechnen.“, bewertete Franky die gesamte Teamleistung in Tschechien.
Nun müssen wir die Schäden am Material, notdürftig beheben, da es in drei Wochen bereits weiter geht.
Das Saisonfinale der SportbikeMasters steht vor der Tür. Beim Biketoberfest in der Motoarena Oschersleben am 29. und 30. September 2018 werden die Rennläufe 9 und 10 ausgetragen.

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Zwischenstand der ProThunder Saison

Die Saison 2018 der SportbikeMastersSerie ist im vollen Gange. Sechs von Zehn Rennen sind bereits vorüber.
Nun ist Zeit für eine erste Zwischenbilzanz.

Trotz einiger Kinderkrankheiten konnten wir uns meist gut platzieren und anständige Ergebnisse abliefern. Bei vier teilgenommenen Rennläufen konnten wir uns dreimal auf dem Podium wiederfinden.

Der aktuelle Punktestand in der Pro Thunder Klasse lautet wie folgt:
Paßberger – 145 Punkte
Hofmann – 86 Punkte
Karch – 66 Punkte
Schumacher – 65 Punkte
Fehring – 62 Punkte

Mit den nakten Ergebnissen sind wir soweit für die erste Saison auf unserer neuen Päm sehr zufrieden. Der zeitliche Abstand zu Spitze ist auf eine einzelne Runde aber noch zu groß. Hier müssen wir noch ein paar Probleme lösen, um den Rückstand zu verkleinern. Einen ersten Schritt haben wir nun in der Sommerpause mit der Überarbeitung des Fahrwerks bereits unternommen. Für die Winterpause haben wir noch ein paar weitere Pfeile im Köcher, sofern wir das entsprechende Budget dazu dann zur Verfügung haben.

Wir können aber bisher schon festhalten, dass der Wechsel auf 899 Panigale „Päm“ die richtige Entscheidung gewesen ist. Das vor der Saison ausgegebene Ziel „Top 5“ in der Meisterschaft liegt in erreichbarer Nähe, wenn wir so konsequent und fehlerfrei weiterarbeiten, wie bisher.

Weiter geht´s mit den SportbikeMasters im tschechischen Most vom 07. bis 09. September, bevor es zum großen finale nach Oschersleben zum Biketoberfest ( 27. bis 30. September) geht.

Wir freuen uns auf packenden Rennsport und weiterhin gute Ergebnisse!


Päm Päm – Feuer frei!

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Rennbericht zum Festival Italia 2018

Wir waren vom 28. Juni -01. Juli in der Magdeburger Börde in Oschersleben zum Festival Italia der Sportbike Masters Serie.

Da wir hier im Mai bereits zum Testen da waren, konnten wir  auf den Erfahrungen aufbauen und bereits im ersten Training entsprechend gute Zeiten fahren.

Bei bestem Rennsportwetter gelang es  uns dann im Zeittraining für den 4. Startplatz in der ProThunder Wertung zur qualifizieren.

Hierzu unser Technikguru Florian Hombach: „Wir konnten das Setup aus dem Frühjahr übernehmen und hatten gleich eine gute Ausgangsbasis. Die Zeiten im Training waren schon gut und entsprechen dem Vorjahresniveau, wo wir noch mit der leistungsstärkeren Maschine „Giulia“ unterwegs waren.

Allerdings hat die Spitze noch ein paar Zehntel mehr gefunden, daran müssen wir noch arbeiten. Wir warden auch das Fahrwerk noch überarbeiten, hier sehen wir noch Potenzial für weitere Verbesserungen.“

 

Im erste Rennen am Samstag konnten wir dann den 4 Platz einfahren. Die Podiumsplätze gingen, auch in der Reihenfolge, an Paßberger, Krull und Hofmann. Es  wäre mehr möglich gewesen, allerdings hatte Franky einige Fahrfehler eingebaut, die eine bessere Platzierung verhinderten. Hierzu sein selbstkritischer Kommentar  „Das habe ich heute versemmelt. Der Start war ganz gut und auch die erste Kurven waren zufriedenstellend. Ich hatte dann aber ein paar Mal die falschen Gänge erwischt und bin dann aus dem Rhythmus gekommen. Dann habe ich zu sehr gepusht und weitere Fehler eingebaut. Der 4. Platz ist noch sehr schmeichelhaft für meine heutige Leistung. Das Motorrad hat gut funktioniert. Ein Podium wäre drin gewesen, dies ist sehr ärgerlich.“

Am Sonntag startete dann der zweite Lauf bei dem das versäumte Podium dann mit einem 3. Platz nachgeholt werden konnte. Das Podium lautete Paßberger, Krull und Schumacher. „Heute hab ich es besser hinbekommen. Ich bin meine persönlich schnellste Runde gefahren und konnte so am Ende Thomas Hofmann auf den 4. Platz verweisen. Wir hatten ein spannendes Rennen. Der Sieger Hans Paßberger ist aber aktuell noch in einer anderen Liga, hier müssen wir noch ein paar Kohlen nachlegen, um auf dieses Niveau zu kommen. Wir stehen aber noch am Anfang der Entwicklung mit unserem neuen Einsatzgerät, da sollten wir die Lücke noch minimieren können. Wir haben schon Ideen was wir optimieren sollten.“, berichte ein sichtlich zufriedener Franky nach dem 2. Rennlauf.

 

Für das Morsbacher Rennteam und Fahrer Frank Schumacher geht es nun in die Sommerpause. Für die Sportbike Masters Serie geht es dann erst am 07.-09. September mit den Rennläufen 7 und 8 im tschechischen Most erst weiter.

 

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Sportbike Masters Rennbericht aus Assen

Hier mal unser We Bericht zum Auftakt der Sportbike Masters Serie in Assen.

Freitags konnte ich mich noch mit meinem neuen Arbeitsgerät weiter vertraut machen und die entsprechenden Anpassungsarbeiten für den flüssigen Hochgeschwindigkeitskurs vornehmen. Wir blieben von jeglichen Überraschungen verschont und verbesserten uns kontinuierlich.

Bei hochsommerlichen Temperaturen durfte ich mich dann am Samstag über einen 5. Startplatz in der ProThunder Wertung freuen. Wir kamen im ersten Qualifying schnell auf gute Zeiten, die wir dann bei noch wärmeren Temperaturen im zweiten Qualifikationstraining bestätigen, jedoch nicht mehr verbessern konnten.

 

Beide Rennläufe waren diesmal am Sonntag auszutragen. Beim ersten Rennen gelang mir ein guter Start. Ich konnte einige Plätze gut machen. Es bildete sich dann eine 3er Kampfgruppe um den letzten Positionsplatz mit Timo Schmiemann auf einer 675 Daytona und Gerd Karch auf einer Aprilia RSV 1000.

Die Positionen wechselten teileweise während einer Runde mehrfach. In der letzten Runde konnte ich mich erneut an die Spitze setzen. Bei der Zufahrt zur letzten Schikane versuchte Schmiemann sich dann nochmal heran zu bremsen. Nach einer leichten Berührung musste ich über die Streckenbegrenzung fahren und konnte aber mit einer Zehntel Vorsprung den letzten Podiumsplatz und somit den dritten Rang sichern.


Was für eine Hitzeschlacht! Wir haben knapp 30° C und dann dieser enge Dreikampf von Anfang bis zum Ende. Jeder von uns hatte an andere Stelle seine Vorteile und es wurde jede Lücke genutzt und überholt. Am Ende konnte ich mich dann doch knapp durchsetzen.

Im zweiten Rennen gelang mir erneut ein guter Start, was in den letzten Jahren zuvor oft ein Problem bzw. Schwäche von mir gewesen ist. In einem, im Vergleich zum ersten Rennen, unspektakulären Rennen konnte ich ein wenig von den Verfolgern absetzen und erneut den dritten Platz einfahren. Somit stehe ich nach den ersten beiden Läufen auch in der Meisterschaft auf dem Gesamtrang drei.

Ein erfolgreicher Start in die neue Saison. Das konnten wir so mit dem neuen Motorrad nicht direkt erwarten. Es ist ein wenig Schade dass wir die Rennen in Schleiz leider auslassen müssen und dann erst bei der dritten Veranstaltung beim Festival Italia in Oschersleben dabei sein können. Dies wird uns dann in der Wertung natürlich etwas zurückwerfen, aber dieses Jahr ist für uns ein Entwicklungsjahr

 

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Trainingsauftakt und Podiumsplatz beim ersten Einsatz 2018

Wir waren vom 03.-05. Mai in der Magdeburger Börde in Oschersleben zum Auftakttraining der Sportbike Masters Serie.
Franky konnte hier die ersten Kilometer der Saison 2018 auf dem neuen Einsatzgerät „Päm“, eine Ducati Panigale 899, unter die Räder nehmen.

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Nach den ersten Fahrversuchen gab es viele glückliche Gesichter in der Box zu sehen. Fahrer und Maschine passen ganz gut zusammen, was auch die Rundenzeiten bestätigten.
Franky berichtete nach der ersten Ausfahrten: „Wir haben nun zunächst erstmal uns eine Basisabstimmung erarbeitet, die sofort ganz gut funktioniert hat. Jede weitere Veränderung, die wir vorgenommen haben, hat sich in besseren Rundenzeiten wiedergespiegelt. Wir sind zwar noch von den Topzeiten ein wenig entfernt, aber das war beim ersten Test so auch zu erwarten. Wichtig ist, dass wir unser Programm sauber abgearbeitet haben. Wir wissen wo wir noch anpacken müssen, um uns noch weiter zu steigen. Wir sind aktuell ganz optimistisch gestimmt. Wichtig ist das unsere 899 Panigale keine größeren Probleme hat. Hier hat DucDickel mit Technikchef Florian Hombach über den Winter eine gute Vorarbeit geleistet. “

Bei dem am 100Minuten Mini-Endurance-Rennen, dass am Freitag stattfand, nahmen wir gemeinsam mit Teamkollegen Paul Golba teil.
Nach einem durchwachsenen Qualifying mit Startplatz 17 konnte das Rennergebnis dann aber mit einem 3. Platz in der „Top“-Wertung entschuldigen. „Mit etwas mehr Glück wäre sogar der zweite Platz drin gewesen, aber wir hatten leider ein wenig Pech in der Safetycarphase und mussten lange in der Boxengasse warten, aufgrund der umfangreichen Aufräumarbeiten nach einem Sturz. Das hat uns leider eine Runde Rückstand eingebracht und war leider einfach nur unglücklich. Hätten wir eine Runde später gewechselt wäre der zweite Platz uns sicher gewesen. Aber sei es drum, mit einem Podiumsplatz zum Auftakt können wir sehr zufrieden sein.“, bewertete Schumi die gemeinschaftliche Teamleistung.

Für Teamkollegen Golba war es erst das zweite Rennen in seiner Karriere überhaupt und dieses dann mit einem Podiumsplatz abzuschließen ist ein grandioser Erfolg. Hierzu Golba: „Ich bin absolut zufrieden und freue mich über meinen ersten Podiumspokal. Meine Rundenzeiten waren richtig gut. Ich freue mich schon auf weitere Renneinsätze.“

Für das Team und Franky geht es nun am 26./27. Mai im niederländischen Assen mit dem eigentlich Rennauftakt der Sportbike Masters Serie dann erst richtig los. Bei den Ducati Club Races wird mit dem internationalen Ambiente es dann um die ersten Meisterschaftspunkte gehen. Die komplette Mannschaft ist hochmotiviert und freut sich auf den eigentlichen Saisonauftakt.

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Saisonstart kann kommen!

Der Saisonstart kann endlich kommen.

Über den Winter haben wir unsere neuen Sponsoren in unseren Werbeauftritt integriert und somit neue Werbebanner, Teamkleidung, Lederkombidesign und natürlich auch das Motorraddesign überarbeitet.

Uns gefällt das Design soweit sehr gut und sind sehr zufrieden mit den erfolgten Arbeiten.

Wir freuen uns nun sehr auf den bevorstehenden Saisonauftakt in Oschserleben zum „Zünd in den Mai“ vom 03.-06. Mai.

Unsere Päm scharrt auch schon mit den Hufen und möchte ihrer neuen Bestimmung zugeführt werden.

Also auf eine grandiose Saison 2018 ! Päm Päm – Feuer frei!

 

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