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Pläne 2021 – TTF1 Superclassics bei Artmotor

Nachdem die Coronapandemie auch 2021 uns tüchtig in Atem hält und die Roadracingevents überwiegend alle abgesagt wurden, mussten wir unser Irland Abenteuer beim Cookstown100 und Tandragee100 ebenfalls verschieben.

Die Teilnahme haben wir nun fest für 2022 im Blick und werden unsere Einsatzmotorräder hierfür entsprechend in 2021 vorbereiten. Dies wird zum einem eine KTM RC390 „Katy“ sein. Hiermit werden wird dieses Jahr nur vereinzelt trainieren und voraussichtlich keine Rennen bestreiten.

Ergänzend hierzu wird mit der Triumph Daytona 675 „Harriet“ umfangreich getestet und auch Rennen bestritten werden. Hierzu haben wir uns die TTF1 Superclassics Meisterschaft von Artmotor als Betätigungsfeld ausgesucht. An vier Wochenenden werden jeweils zwei Rennläufe ausgetragen.

Harriet – eine Triumph Daytona 675

Ergänzend hierzu werden wir im August bei der German TT einen Gaststart in der ProThunder Klasse absolvieren und am Schleizer Dreieck ein wenig Straßenrennflair in uns aufnehmen.

Wir möchten dieses Jahr nutzen, um uns noch intensiver auf die Roadracing Events vorzubereiten. Parallel möchten wir natürlich uns auch bestmöglich bei den Superclassics bewähren und permanent um Top Platzierungen kämpfen.

Wir hoffen mit Harriet eine gute Basis gefunden zu haben und freuen uns schon auf den ersten Renneinsatz zum Zünd in den Mai (01.+02.Mai) in Oschersleben.

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Irish Roadracing 2021 – cancelled

Aufgrund der weiteren notendigen Beschränkungen der Coronapandemie wurden in den letzten drei Wochen nahezu sämtliche Roadracing Events verschoben oder auch direkt ganz für 2021 abgesagt.

Sehr traurig haben wir dies zur Kenntnis genommen, da damit ca. 1 Jahr Vorbereitung, Planung und Umsetzungsarbeiten erstmal für die Katz waren.

Nun nehmen wir die gewonnenen Kenntnisse auf und werden dann für 2022 einen weiteren Anlauf nehmen, um unser Debüt beim RoadRacing in Angriff zu nehmen.

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Provinzal Groß & Burbach auch in 2021 Sponsorpartner

Unseren langjährigen Partner André Groß und Jens Burbach von der Provinzialversicherung – mit Ihrer Geschäftsstelle in Marienberghausen, werden uns auch in der Saison 2021 unterstützen.

Aufgrund aller Unwägbarkeiten und Herausforderungen die bereits 2020 mit sich gebracht hat, freuen wir uns umso mehr über diese Zusage.

Wir wissen auch noch nicht in welchem Ausmaß Covid-19 die Rennsaison beeinflussen wird, aber wie werden weiter hart an unseren Zielen und unserer Visison 2021 arbeiten.

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LD VSG verlängert Sponsoringengagement

Unser Sponsor, die Länger Draussen Vertrieb und Service GmbH, kurz Ldvsg, verlängert ihr Engagement auch für die Saison 2021.

Wir sind hierfür, aufgrund der schwierigen Zeiten sehr dankbar dafür und freuen uns auf ein spannendes Jahr 2021.

Schaut doch vorbei unter www.ldvsg.de

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Bewegte Bilder aus 2020

Hier haben wir Euch auf unserem Videokanal mal ein paar Videos aus der Saison 2020 zur Verfügung gestellt.

Rennen 1 Biketoberfest auf Ducati 899 – Projektbike „Päm“

Hier ein Highlight mit 44 PS auf der Rennstrecke in Oschersleben.

freies Training auf Projektbike „Katy“ – KTM RC390
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Biketoberfest 2020

Wir waren vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag in Oschersleben zu Testfahrten und den Rennläufen der Sportbikemastersserie.

Am Donnerstag und Freitag testeten wir die KTM RC390 „Katy“, mit der im Jahr 2021 bei den Straßenrennen in Irland an den Start gegangen werden soll. Die umgesetzten Modifikationen nach dem Hockenheimtest in Juli waren durchweg positiv. Hierzu Schumacher: „Die Fahrwerksoptimierungen sind grundsätzlich in die richtige Richtung gegangen. Ich konnte mich sofort gut auf die Modifikationen einstellen und vernünftige Rundenzeiten fahren. Am Ende konnten wir unsere eigene Vorgabe sogar unterbieten. Leider kamen wir dann an die Grenzen des Materials und weitere Verbesserungen war nicht mehr möglich.

Aber wir wissen nun konkret was wir noch optimieren müssen und können mit einem positiven Gefühl in die Winterpause gehen. Ich denke, dass wir für unseren Roadracing Einsatz in Irland nun gut vorbereitet sind.“

Am Samstag und Sonntag standen dann die Trainings und Rennen der Pro Thunder Klasse mit der Ducati Panigale 899 auf dem Programm. Mit guten Rundenzeiten konnte Schumacher einen sauberen 4. Platz in der Startaufstellung herausfahren. Beim ersten Rennen etablierte Schumacher sich nach dem Startgetümmel in einer 5er Kampfgruppe, die um den verbliebenen Podestplatz kämpfte. Die ersten beiden Fahrer Bartschat und Ilmberger jun. setzen sich sehr zügig ab. Nach vielen spannenden Momenten und Überholmanövern konnte Schumacher sich am Ende in der Gruppe durchsetzen und mit Platz 3 noch auf das Podium steigen. Das Podium lautete 1. Bartschat, 2. Ilmberger, 3. Schumacher.

Beim Sonntagsrennen ging es ähnlich spannend zu. Im Startgetümmel wurde Schumacher beinahe von einem Fahrer in der Hasseröder Kurve abgeschossen. Mit viel Glück und guten Reaktionen konnten beide Fahrer den Unfall vermeiden. Danach fand sich Schumacher am Ende einer Dreierkampfgruppe wieder. Es ging erneut um den letzten verbliebenen Podiumsplatz, da das Duo Bartschat und Ilmberger jun. sich erneut zügig absetzten und uneinholbar waren. Mit konstant schnellen Zeiten und am Ende sogar einer deutlichen Verbesserung seiner persönlichen Bestzeit kämpfte sich Schumacher erneut nach Vorne und sicherte sich erneut den 3. Platz. Das Podium lautete 1. Bartschat, 2. Ilmberger, 3. Schumacher.

Schumacher resümierte: „Das war an beiden Tagen zwei ordentliche Kampfleistungen. Um ehrlich zu sein habe ich fest damit gerechnet bei der Situation mit Wozniak in der Hasseröder zu stürzen. Er hat sich vollkommen verbremst. Wir hatten beide einfach unglaubliches Glück. Das war wirklich sehr gefährlich. Danach habe ich mich aber wieder schnell gefangen und konnte die Verfolgung aufnehmen. Mit persönlicher Bestzeit konnte ich mich dann noch an Rolf Kaben vorbeiarbeiten und so erneut den 3. Platz einfahren. Ein tolles Abschlussergebnis in einer Rennsaison bei der der Anfang und das Ende Corona-bedingt gemeinsam an einem Wochende lag. Besser kann man nicht in die Winterpause gehen. Wir hoffen nun, dass unsere Partner und Sponsoren uns weiterhin unterstützen können, damit wir nächstes Jahr zum Auftakt bei den irischen Straßenrennen an den Start gehen können. Wir sind vorbereitet.“

Das FS Racingteam plant für 2021 zusätzlich zu den bisher gefahrenen Rundstreckenrennen, an zwei Straßenrennen in Irland an den Start zu gehen. Dies wird nach aktuellen Stand Ende April, Anfang Mai 2021 stattfinden. Alle News und aktuelle Infos gibt es wie immer unter www.fsracingteam.de

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Biketoberfest Preview

Nächste Woche geht es für uns zum Biketoberfest nach Oschersleben.

Diese Veranstaltung dient uns als letzter Test für unsere KTM RC390 „Katy“ für den Einsatz im Roadracing 2021.

Wir haben mit den Erfahrungen aus Hockenheim das Fahrwerk optimiert. Dies werden wir nun ausprobieren.

Neues Fahrerequipment (Brustschutz) wurde auch beschafft, da es beim Roadracing vorgeschrieben ist.

Wir hoffen auf gutes Wetter und wünschen uns ein gutes Testwochenende und mit unserer Ducati Panigale 899 „Päm“ ein optimales Rennwochenende.

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Vorbereitung Biketoberfest – Review Hockenheim

Es sind nun einige Wochen nach unserem Hockenheimtraining vergangen.  In der Zwischenzeit haben wir Katy (KTM RC390) überprüft und am Motor keine Schäden feststellen können. Somit werden wir hier ohne größere Maßnahmen, außer eines Ölwechsels, mit Katy in Oschersleben einen zweiten Test absolvieren.

Aus den ersten Erkenntnissen inHockenheim haben wir Anpassungen am Fahrwerk vorgenommen, um Katy für Franks Vorstellungen zu optimieren. Die Federraten waren viel zu gering und dementsprechend passte das Fahrverhalten in Hockenheim überhaupt nicht. Dies soll nun beim Biketoberfest soweit ausgetestet werden, damit wir dann im April für die Roadraces in Irland zu dem Cookstown1oo und Tandragee100 entsprechend sortiert anreisen werden. Weitere Testfahren haben wir hierzu nämlich eigentlich nicht budgetiert.  

Schon fast gewohnt problemlos lief es ja mit unserer Päm (Ducati Panigale 899) in Hockenheim. In der dritten Saison sollten aber auch alle Kinderkrankheiten und Fahrwerksthemen aussortiert sein. Somit können wir hier eigentlich ganz entspannt den einzigen beiden Rennläufen der Saison 2020 entgegen sehen. Die ProThunder Allstars werden nach heutigem Stand nämlich beim Biketoberfest um die Wette fahren dürfen.

Wenn dies alles optimal abläuft und keine Stürze oder technischen Probleme uns zurückwerfen, können wir nach einer Covid19 bedingten, sehr dürftigen Rennsaison unseren Fokus bereits auf 2021 richten.

Hier steht dann das Highlight der Irish Roadraces ja bereits zum Saisonauftakt Ende April/Anfang Mai auf dem Kalender. Hierzu gibt es noch viel administrative Arbeit zu erledigen, bevor wir dort wirklich an den Start gehen dürfen. Dies sind aber Formalien und wenn unser Budget nicht massiv zusammenbricht, dann freuen wir uns auf dieses Highlight unserer Teamgeschichte. Die VISION 2021 .

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Training am Hockenheimring

Wir waren zum ersten Rollout mit unserem neuen Projektbike „Katy“ am Hockenheimring. Zudem hatten wir als Backuplösung unsere „Päm“ eingepackt.

Bei bestem Wetter, konnten wir am 13. und 14. Juli den Asphalt unter die Reifen nehmen. Aus organisatorischen Gründen sind wir am ersten Tag erstmal mit „Päm“ gestartet und waren dann zur Mittagspause hin auf „Katy“ gewechselt.

Die Sitzposition auf Katy hat von Anfang an gut gepasst. Kupplung und Bremse haben wir ein wenig anders positioniert, dies dann später aber nochmals geändert. Sofort konnte Franky ein gutes Gefühl zu der KTM RC390 aufbauen. Allerdings war das Fahrwerk viel zu weich und zudem vom Vorbesitzer unmöglich abgestimmt. Wir hatten hier sofort nach dem ersten Turn angefangen umzubauen, mussten dann aber feststellen, dass die Federn viel zu weich sind und sich so kein ordentliches Setup finden ließ. Also wird Katy in Kürze erstmal eine Fahrwerksrevision bekommen, um dann beim Biketoberfest hierzu nochmal im Detail getestet zu werden.

Foto von Benny Kaetzmer

Zudem gab es am Ende des zweiten Turns ein merkwürdiges Geräusch vom Motor das aber wieder verschwand. Beim ersten Check vom (neuwertigen) Öl wurde Abrieb und ein paar kleine Späne gefunden, so dass wir uns entschieden, dies in der heimischen Werkstatt erstmal genauer zu untersuchen.

Also wechselten wir wieder auf unsere Ducati 899 „Päm“ zurück. Draufsetzen, an machen, losfahren, Spaß haben. Funktioniert einfach immer, unspektakulär, aber solide. Wir haben hier inzwischen ein für uns sensationell gutes Niveau erreicht.

Ohne großartig auf die Zeiten zu schauen, drehte Franky seine Runden, um an seiner Sitzposition und Körperhaltung zu arbeiten. Dies ist auch dringend nötig, um sich fahrerisch  weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Auf der Strecke geht es dann erst vom 17. – 21. September zum Biketoberfest in Oschersleben weiter. Wenn sich alles weiterhin so gut entwickelt, dann auch mit Abschlussrennen in der ProThunder Klasse. Wobei unser Hauptaugenmerk dann auf der Abstimmarbeit unserer Katy liegen wird, um für unsere Vision 2021 „Roadracing Irland“ gewappnet zu sein.

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Projekt Katy – Roadracing KTM RC 390

Hier stellen wir Euch heute unser neues Projektbike vor.

Katy ist eine KTM Rc390 und wurde ursprünglich im KTM Junior Cup im Rahmen der IDM eingesetzt. d.h. es sind schon die meisten Modifikationen erfolgt, die nötig sind, um damit vernünftig Rennsport betreiben zu können.

Katy wird uns von unserem Technikpartner und Sponsor DucDickel aus Waldbröl zur Verfügung gestellt. Ihr Einsatzzweck wird bei den Roadracing Events in Irland sein. (Siehe Vision 2021)

Dort werden wir mit Katy bei den Lightweightsklassen bzw. bei den SSP400 antreten dürfen.

Technische Daten:

44PS starker 1 Zylinder Motor mit 390ccm.

Gewicht 136 kg fahrfertig, vollgetankt

umgekehrtes Schaltschema

gekürzte Endübersetzung

Akrapovic Abgaskomplettanlage

Die ersten Testkilometer werden wir am 13./14. Juli in Hockenheim mit Ihr absolvieren.

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